Newsletter des DESC, Nr. 12/2008, Oster-Montag, 24. März 2008
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1. Vierer-Mannschafts-Open des DESC, VM2008, ist ausgelost
2. Siebener-Einzel : SE163 ist beendet
3. Sieger-Turnier STS 075, ein zunächst verwirrender Einblick
4. DESC Liga 2007, hier Gruppe 3A
5. Die Pyramide und ihr Friedrich
6. Eröffnungs-Vorbereitung: von Böken lernen heißt siegen lernen
7. Eintritte, Austritte ...
8. Mannschaftskämpfe des DESC
9. Irres, Wirres und Theoretisches aus der Welt „da draußen“
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1. Ralf Mulde: Das Vierermannschafts-Open ... VM 2008
Entgegen der tief gestapelten Erwartung von voriger Woche, dass
wir auf 20 teilnehmende Teams kämen, sind es jetzt doch schon
23 Mannschaften und damit immerhin 92 Spieler geworden, die
dem Ruf an die Bretter des DESC gefolgt sind und zum Teil nach
der bereits erfolgten Auslosung auch schon hungrig ihre Partien
eröffnet haben ... von bereits beendeten Begegnungen ist, eigentlich
überraschend, zur Stunde aber noch nichts bekannt geworden.
Manche Umbesetzung und hier und da ein sogar (wie man munkeln
hörte) fast noch während der Auslosung fehlender Spieler sorgten
für eine konzentrierte Betriebsamkeit im Turnierbüro, die keinesfalls
mit Hektik verwäxlt werden darf – und für chronischen Schlafmangel
des DESC-Sprechers Ralf Rennert, der ja nicht nicht nur die VM2008
organisiert, sondern „nebenbei“ auch den Chefdirigenten ... den
Regisseur ... den Spielleiter Micha Schirmer vertreten muss, dessen
kleine, der Gesundheit geschuldete Pause vielleicht auch mit der ihm
nahe stehenden Dortmunder Borussia im Zussammenhang ... nein, nicht?
Ist ja doll.
2. Thomas Urlau: SE 163
Das SE163 ist beendet und der Sieger steht fest. Es ist der SF Totorat.
Herzlichen Glückwunsch!
Er hat damit das Recht, sich zu einem Siegerturnier anzumelden. Ich
bedanke mich für die fast reibungslose Zusammenarbeit mit euch und
würde mich freuen, wenn ihr euch wieder zu einem Siebener anmeldet.
Der Endstand des SE163 in nackten .. naja, Zahlen:
1 2 3 4 5 6 7
1 Totorat,Udo * ½ 1 1 1 1 1 5.5/6
2 Verbesek,Winfried ½ * 1 ½ 1 1 1 5.0/6
3 Freytag,Walter 0 0 * 1 1 1 1 4.0/6
4 Vetter,Udo 0 ½ 0 * ½ 1 1 3.0/6
5 Sistemich,Josef 0 0 0 ½ * 1 1 2.5/6
6 Walther,Manfred 0 0 0 0 0 * 1 1.0/6
7 Ramus,Norbert 0 0 0 0 0 0 * 0.0/6
3. Jörg Kracht: Zwischenstand für das Siegerturnier STS 075
Nr. Name ELO 1 2 3 4 5 6 7 Pkt. Sp. % SBW Pl.
1 Räßler 2188 X 0,5 0,5 0,5 0,5 1 1 4,0 6 66,7 8,00 1
2 Mulde 2073 0,5 X 0,5 0,5 0,5 1 1 4,0 6 66,7 8,00 1
3 Jung 0,5 0,5 X 0,5 1 1 3,5 5 70,0 7,50 3
4 Totorat 2170 0,5 0,5 0,5 X 0,5 1 3,0 5 60,0 7,25 4
5 Achatz 2075 0,5 0,5 X 0,5 1,5 3 50,0 4,50 5
6 Wolter 2189 0 0 0 0,5 X 0,5 1,0 5 20,0 2,00 6
7 Bär 2046 0 0 0 0 0,5 0,5 X 1,0 6 16,7 1,25 7
Arndt Räßler und Ralf Mulde führen mit jeweils 4,0 Punkten und
identischer Sonneborn-Berger-Wertung die Tabelle an, haben aber
schon alle Partien beendet. Rainer Jung, 3,5 Punkte, spielt noch gegen
Michael Achatz und kann auf 4,5 Punkte und damit den 1. Platz
erobern.
Gewinnt aber wiederum Michael Achatz alle seine drei noch laufenden
Partien, kann nun er auf 4,5 Punkte kommen.
Damit nicht genug, könnte auch Udo Totorat, jetzt 3,0 Punkte, mit einem
Sieg gegen Michael Achatz in Udos letzter laufender Partie auch noch
den (geteilten) ersten Platz erreichen, wenn es gut für ihn läuft. Hier
wird jedenfalls mehr Spannung als in der Fußball-Bundesliga geboten!
In der Gruppe 2 der Meisterschaft 2008 sind erst noch so wenige Partien
beendet worden, dass diese so wunderbar verwirrenden Betrachtungen
hier erst recht noch nicht sinnvoll sind.
4. Hans Krebs: DESC Liga 2007 Gruppe 3A 2007
Der Sieger steht fest: Peter Krause und Dieter Kappes gewinnen das
Turnier und steigen auch auf - Herzlichen Glückwunsch !!
1 2 3 4 5 6 7 8 9
1 Krause,Peter 2277 * ½ 1 1 1 1 1 1 ½ 7.0/8 23.25
2 Kappes,Dieter 2199 ½ * 1 1 1 ½ 1 1 1 7.0/8 21.75
3 Gretencord,Ulrich 2051 0 0 * ½ ½ 1 1 1 4.0/7 9.25
4 Schneider,Dietmar 1988 0 0 ½ * 0 1 1 ½ 1 4.0/8 9.75
5 Acker,Horst-Erwin 2037 0 0 ½ 1 * 0 1 1 3.5/7 8.00
6 Böcker,Marcus 2090 0 ½ 0 0 1 * 0 1 1 3.5/8 9.00
7 Hellmann,Dieter 2233 0 0 0 1 * 1 1 3.0/6
8 Baer,Werner 2059 0 0 0 ½ 0 0 0 * 1 1.5/8
9 Pink,Fritz 2042 ½ 0 0 0 0 0 0 0 * 0.5/8
5. Friedrich „Cheops“ Irmer und die Einzel-Pyramide:
Zwei neue Spieler haben sich aufgemacht, die Spitze der Pyramide zu
erklimmen:
Manfred Walther, der sich mit einem Vorsprung von 15 Stunden den
XXX-Platz auf Ebene 11 sicherte und Heinz-Georg Lehnhoff, der sich
mit einem XXX-Platz auf Ebene 12 begnügen mußte.
Ein herzliches Willkommen und viel Spaß und Erfolg in der Pyramide!
Beendet wurden in dieser Woche keine Partien. (Warum nicht? - mulde)
Aber die beiden Neuzugänge haben sich gleich die Ebene 8 als neues
Ziel ausgesucht:
Manfred Walther (11) tritt gegen Andre Schmitten (8), der die
Herausforderung schon angenommen hat, an und
Heinz-Georg Lehnhoff (12) gegen Godelind Becker (8).
Damit haben wir zur Zeit eine offene Herausforderung und 42 laufende
Partien.
6. Micha Böken:
Eine gute Vorbereitung in der Eröffnung ist die halbe Miete !
Als ich vor Monaten mein IM-Norm-Turnier begonnen habe, musste
ich mir eröffnungstechnisch gegen meinen österreichischen Gegner
und Titelträger schon etwas Vernünftiges einfallen lassen. Unser
Papa Mulde weiss, dass ich schon ziemlich kreativ sein kann (in der
Tat .. stöhn ... mulde) und ich habe lange hin und her überlegt, was ich
mit Weiß spielen soll.
Einige Wochen vor Beginn des Normturniers hatte ich mit meinen
Schachfreunden Schwenteck und Nitsche den BDF-Team-Cup
gewonnen (E-Mail), dabei aber leider eine Partie gegen meinen
väterlichen Schachfreund Manfred Ronczkowski so ziemlich vergeigt.
Das konnte und wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und ich habe
mich daher mit meiner Hassliebe Slawisch (D43) weiter
auseinandergesetzt.
Dabei bin ich dann auf eine sehr interessante Variante gestoßen, die
Alexander Goldin gegen Igor Khenkin im Jahre 2000 in New York
gespielt hat.
Sie entstand nach folgender Zugfolge :
1.d4 d5 2.c4 c6 3.Nf3 Nf6 4.Nc3 e6 5.Bg5 h6 6.Bh4 dxc4 7.e4 g5
8.Bg3 b5 9.Be2 Bb7 10.h4 g4 11.Ne5 h5 12.O-O Nbd7 13.Qc2 Nxe5
14.Bxe5 Bg7 15.Rad1 O-O 16.Bg3 Nd7
Statt des normalen 17. f3 (hiernach hat Anand erst kürzlich eine
Verbesserung für Schwarz gefunden. Er zog statt des üblichen -Db6
einfach -c5 und erhielt das bessere Spiel.
Auf diese neue, relativ jungfräuliche Variante wollte ich mich nun doch
nicht einlassen und habe mich näher mit dem Fragezeichen-Zug 17.e5?!
auseinandergesetzt. Khenkin konterte folgerichtig nach e5 mit c5 und im
18-ten Zug griff Goldin das erste Mal fehl. Er spielte Se4 und Khenkin
kam später weiter in Vorteil und gewann letzlich die Partie.
Das ließ mir keine Ruhe und ich schaute mir den für mich natürlichen
Zug Sxb5 an, probierte diverse schwarze Zugfolgen, sah aber keinen
Vorteil für Schwarz.
Daher entschloss ich mich, Goldins Zug e5 zu spielen, allein, um meinen
Gegner zu überraschen, was mir letzlich auch gelungen ist. Er benötigte
18 Tage Bedenkzeit.
Die Variante entwickelte sich folgendermaßen weiter :
17.e5 c5 18.Nxb5 cxd4 19.Nxd4 Qc7 20.Bxc4 Nxe5 21.b3 Rae8
22.Rfe1 Qc5 23.Bf1 Nf3+ 24.gxf3 Bxd4 25.Qxc5 Bxc5 26.fxg4 hxg4
27.Re5 Bf3 28.Rd3 Bb4 29.Rg5+ Kh7 30.Rb5 a5 31.Rd7 Bd5 32.Bg2 *
Weiß hat auf jeden Fall das freiere Spiel.
Die 2450 ELO meines Gegners sind so ziemlich verpufft und eine
wichtige Erkenntnis ist mir daraus erwachsen. Ich lege meine Hand
dafür ins Feuer, dass noch die eine oder andere interessante Variante
im Eröffnungs-Dschungel schlummert, die mit Fragezeichen versehen
ist, aber bei genauerer Betrachtung , d.h. viel Fleißarbeit, sich letzlich
als Rohdiamant entpuppen kann.
Deshalb lege ich jedem Schachfreund ans Herz, sich nicht nur auf die
Fritzens, Shredders und Rybkas zu verlassen, sondern selbst kreativ zu
werden und auch das eine oder andere Mal Zugfolgen zu probieren, die
nicht immer gängige Praxis darstellen. Gerade im Fernschach steht uns
doch eine Plattform zur Verfügung, wo man seiner eigenen - und ich
betone: *eigenen!* Kreativität freien Lauf lassen kann, auch wenn das
mal in die Hose gehen kann. Aber nur so kann man sich weiterentwickeln.
In diesem Sinne: Amici Sumus, Euer Micha
7. Eintritte und Austritte im DESC
Nichts. Wie schon letzte Woche. Erstaunliche Ruhe. Es könnten aber
noch mehr Mitglieder werden, einige halten vielleicht gerade ihren
längst beschlossenen Eintritt noch künstlich zurück. Das mit den nicht
erfolgenden Austritten ist hingegen schon gut so. In toto: Erfreulich.
8. Die Mannschaften des DESC ... Siege und Konfusionen
Es ist vollbracht. Das gehört zwar eigentlich nicht zu Ostern, glaube
ich, hat aber mit der britischen BCCA zu tun: Wir haben gesiegt!
Passend jedoch zu jenen Wundern, die Ostern über diesen und jenen
wohl zu kommen pflegen, stellte sich im Wettkampf gegen Mapejk,
Tschechien, nein, nicht von selbst irgendwo eine Figur ein, sondern
mittlerweile nahezu an allen Brettern ein zwar zäher, aber nun doch
vorhandener Spielfluss ein, geradezu so flüssig, dass mancher im
Moment nicht so gut situierte Fußball-Bundesliga-Verein ganz grün
werden könnte, wenn es die Trikots denn nicht schon wären ...
Leider aber liegen wir gegen die Prager Fenstersturztruppe glatt mit
02.0 – 05.0 im Rückstand ... herrjeh, auf der Trainerbank ist das ja
noch viel nervenzehrender als auf dem Spielfeld ....! So mancher
Nürnberger ... äh ... DESC-Spieler versicherte mir aber, dass an eine
Niederlage gar nicht zu denken sei – also ... los jetzt!
Zwischen DESC und FSBB (Brandenburg). weiterhin alles gaaaanz
ruhig, immer noch 0.5 – 0.5. Das ist eben bei diesen echten Meistern
so; das ist filigran, das ist Kunst, das dauert ...
Zwischendrin hat der IECC, die anscheinend arbeitslose Truppe von
Conrad Goodman, angefragt, ob wir denn nicht mal wieder ... Die
Antwort des DESC lief auf Spielbereitschaft, aber erst im Sommer,
hinaus, weil vorher die großen eigenen Turniere Aufmerksamkeit und
Organisationsfreude erfordern. Gegenüber vergangener Wettkämpfe
werden sich nun auch einige Veränderungen im Regelwerk und im
nun mal gleich-berechtigten Umgang ergeben. Müssen.
9. Irres, Wirres und Theoretisches aus der Welt „da draußen“
Heute gibt es zwei kleine Partien, wovon die eine von dem jüngsten
Spieler stammt, der jemals die Meisterschaften der USA gewonnenen
hat, was dem gerade erst 9-jährigen Nicholas Nip vor ein paar Tagen
gelang. Hier eine Partie aus dem letzten Jahr:
Schiller,Eric - Nip,Nicholas [D40], Match Half Moon Bay, 2007
1.Nf3 Nf6 2.c4 c5 3.e3 Nc6 4.d4 cxd4 5.exd4 d5 6.Nc3 e6 7.Bd3 dxc4
8.Bxc4 Be7 9.0-0 0-0 10.Re1 a6 11.a3 b5 12.Ba2 h6 13.Bf4 Bb7
14.Rc1 Rc8 15.Re2 b4 16.axb4 Nxb4 17.Bb1 Bxf3 18.gxf3 Nbd5
19.Nxd5 Qxd5 20.Qd3 Qb5 21.Rxc8 Rxc8 22.Rc2 Rd8 23.Qxb5 axb5
24.Be3 Nd5 25.Rc6 g5 26.Kg2 Kg7 27.Be4 Rd7 28.Rc8 f5 29.Bd3 Rb7
30.Bd2 Bf6 31.Rc5 Bxd4 32.Rxb5 Rxb5 33.Bxb5 Bxb2 34.Bc4 Kf6
35.Be3 Kf7 36.Bc5 Bg7 37.Bd6 h5 38.h3 Bd4 39.Kg3 Kf6 40.Bb8 Be5+
41.Bxe5+ Kxe5 42.h4 g4 43.fxg4 fxg4 0-1
+++
Ein hübsches Matt, dessen Motiv man kennen sollte, sehen wir hier:
Grefe,John - Persidsky,Andre [A30],
Spring Tuesday Night Marathon San Francisco (1), 19.03.2008
1.c4 c5 2.Nf3 Nf6 3.b3 g6 4.Bb2 Bg7 5.g3 Nc6 6.Bg2 0-0 7.0-0 e6
8.d4 cxd4 9.Nxd4 Nxd4 10.Qxd4 e5 11.Qd2 Re8 12.Nc3 a6
13.Rfd1 Qc7 14.Rac1 Rb8 15.Ba3 Bf8 16.Bxf8 Rxf8 17.Qg5 Kg7
18.Qxf6+ 1-0
+++
Die folgende Sequenz dreht sich um Eröffnungen und zwar um jene
gewalttätigen Vorstöße mit g4 gegen halboffene Spiele, hier der Pirc,
die immer mal wieder aufkommen, die hochgefährlich sind und die
uns hier einige wunderschöne Partien schenken. Ob die Theorie diese
Spielweisen gerade widerlegt hat, oder ob sie gerade in Blüte stehen,
kann ich als Nicht-Experte dieser Systeme (zum Glück) nicht sagen.
Auch ob die Kommentare heute noch Bestand haben, weiß ich nicht.
Dirr,Ulrich - Sirazi,Kamran [A04],
www.chesscafe.com München, 1992, [Lane, Gary]
Quelle: http://www.chesscafe.com/lane/lane.htm
1.e4
[Shirazi has a reputation as being a follower of slightly offbeat
openings, so this would suit his style. This advance is a familiar sight
in the English. For instance:
1.c4 g6 2.g3 Bg7 3.Bg2 c5 4.Nf3 Nc6 5.0-0 d6 6.Nc3 h5 7.d3 just for
the record I will give the rest of the moves to demonstrate how a great
player handles the position
7...Nh6 8.e4 0-0 9.h3 Rb8 10.Bg5 a6 11.Nd5 Kh7 12.Rc1 Bd7
13.a3 b5 14.b4 f6 15.Bd2 cxb4 16.axb4 bxc4 17.dxc4 e6 18.Nf4 Nxb4
19.Bxb4 Rxb4 20.Qxd6 Rb6 21.Qa3 e5 22.Nd5 Rc6 23.c5 a5
24.Nd2 Re8 25.Nc4 Bf8 26.Ncb6 Ng8 27.Rfd1 Be6 28.Qxa5 Qb8
29.Nb4 Rc7 30.Na6 Qa7 31.Qb5 Rec8 32.Nxc8 Rxc8 33.c6
1–0, A.Karpov - G.Piesina, Riga 1968. ;
Mark Peach from the USA e-mailed "A local master took me off the
beaten trail in the King's Indian Attack with a vengeance:
1.Nf3 c5 2.g3 g6 3.Bg2 Bg7 4.d3 Nc6 5.e4 d6 6.0-0 h5 7.h3 h4
8.g4 f5!?
Though Black's play looks a little crazy, I could find no clear way to
punish it. After 9.exf5 gxf5 10.g5 e5 , Black's menacing center gave
him good play. White essayed Nh2 and f4 in an attempt to open the
game and punish Black for leaving his king "exposed" in the center,
but in reality this idea left White's king just as exposed as Black's.
How should White respond to the impudent ...h5 and ...h4??"
I recognise the idea from the English Opening and it is not as bad as it
seems. Here is an example of how it can work for Black: ]
1...c5 2.Nf3 Nc6 3.d3 g6 4.g3 Bg7 5.Bg2 d6 6.0-0 h5 7.c3 This now
resembles a King's Indian Defence and should offer a solid position.
Others:
[7.Nbd2 Nh6 (if 7...h4 , then 8.Nxh4 looks difficult to breakdown.)
8.a4 a6 9.Nc4 Rb8 10.a5 Be6 with equal chances,
Y.Breton - M.Sintes, Toulouse 1997.;
7.h4 this seems logical, but it does mean that Black can now put a
piece on g4 without fear of being shooed away with h2-h3:
7...Bg4 8.c3 e5 9.Be3 Qd7 when the chances are level,
R.Mangili - C.Buizza, Bergamo 1998. ;
7.Nc3 h4 8.Be3?! you have to accept the gambit, otherwise Black is
gifted with an initiative by being granted access to the h-file for his
rook
8...hxg3 9.fxg3 Nf6 10.Nd5 Bg4 (10...Ng4 is very promising.) 11.Qd2
when I prefer Black, S.Bravo Lutz - R.Braun, Boeblingen 2001.;
7.h3 this is usually a good idea to prepare g3-g4, but that usually
happens when there is a knight on f6, so Black has no prospect
of ...f7-f5:
7...f6 (7...h4 8.g4 f5) 8.h4 f5 9.exf5 gxf5
Hier möchte Mr. Lane nun 10.g5 e5 spielen, was die Schachregeln
aber leider nicht zulassen. Danach bemerkt er, wohl in jedem Falle
unzutreffend:
I agree with the reader that Black has all the chances.]
7...Nf6
[You would have to be brave to try 7...h4 and after 8.Nxh4 rely on
the semi-open h-file for compensation: 8...e5 (maybe 8...Nf6
9.Nf3 Bg4 needs to be investigated) 9.Nf3 Bh3 10.Bxh3 Rxh3
11.Ng5 Rh5 12.Qb3 Qd7 13.f4 Nh6 (I quite like 13...Bh6 , intending
14. ... .exf4, when White is obliged to play 15.gxf4, allowing
15. ... Qg4+) 14.f5 gxf5! (14...0-0-0 is double-edged.) 15.Qd1 Ng4
16.Rxf5 led to a clear advantage, G.Wiest - G.Fahnenschmidt,
Bad Woerishofen 2003.]
8.Re1 0-0 9.h3 b5 A provocative move that invites White to play
e4-e5 to take advantage of the diagonal h1–a8.
10.e5 dxe5 11.Nxe5 Nxe5 12.Rxe5
[Instead, 12.Bxa8 allows 12...Nxd3 , which favours Black upon
13.Re3 Bxh3 14.Rxd3 (or 14.Bg2 Nxc1 15.Qxc1 Bxg2 16.Kxg2 Bh6
with a big advantage.) 14...Qxa8 15.f3 and now 15...Ng4! is strong.]
12...Rb8 13.Qe1 Bb7! This is a classic predict-a-move situation. You
simply try to anticipate what your opponent is about to do next and
then find a move that conceals a trap if he just blindly carries on with
his plan.
14.Rxe7?! White plays the obvious move and invites Shirazi to show
him his analysis.
14...Bxg2 15.Kxg2 Qd5+ 16.Kh2 Rfe8 A simple approach, aiming to
take advantage of the lead in development. By the way, you can spot
Shirazi in the film Searching for Bobby Fischer, where he makes a
brief cameo appearance.
17.Bf4?
[In the circumstances, White should try to defend with
17.Rxe8+ Rxe8 18.Qf1 , but 18...Nd7 , aiming the knight towards
the e5-square, gives Black the edge.]
17...Rxe7 18.Qxe7 Re8 19.Qd6 Qf3 White is struggling to defend
adequately and the key factor is that his remaining queenside pieces
are still on their original squares.
20.Be3 Rxe3 21.fxe3 Qf2+ 22.Kh1 Qxb2 Black does not look for
checkmate, but sensibly prefers to grab material.
23.Qxc5 Bf8 0–1 Dirr, Ulrich – Shirazi, Kamran, München 1992.
My advice is to be ready to take the pawn with Nxh4.
Quelle: http://www.chesscafe.com/lane/lane.htm 0-1
+++
Liu Wenzhe (2200) - Donner,Jan Hein (2490) [B07]
Buenos Aires ol (Men) Buenos Aires (8), 25.10.1978
1.e4 d6 2.d4 Nf6 3.Nc3 g6 4.Be2 Bg7 5.g4!?
At first sight rather a brutal move, but there's no reason why it
shouldn't just be seen as a normal space-gaining operation on the
kingside. White plays g2-g4 commonly in systems with an early Be3,
so why not here?
[It's interesting to consider 5.Be3 , hoping for 5.- 5...0-0 6.g4! with an
improved variation of our system.]
5...h6?! Donner had a knack of losing short games. Maybe he thought
he just wasn't going to lose to this Chinaman. But 5...h6 only
encourages White to do his thing.
[The second game I'll show you is a masterpiece, and was just as
influential in removing our aggressive little system from the forefront
of chess fashion.
Vlatko Kovacevic (2510) – Yasser Seirawan (2510) [B07],
Wijk aan Zee,1980.
---
5...c6 Flexible. Black prepares ...b7-b5 and lets his Queen out. It's
possibly the best reply.
6.g5 Nfd7 7.h4 b5 8.h5 Rg8! White was threatening h5-h6, so 8... Rg8
was essentially forced, although it gets an exclamation point from me
all the same. Black cedes the h-file in order to regain that same file
later on.
9.hxg6 Perhaps White should not have been tempted, although it is
very hard to see Black's deep plan, even for a strong Grandmaster.
(9.a3 was recommended by most commentators, holding up Black's
queenside counterplay, and this does seem to be a much better move.
For instance: 9.- 9...a6 (9...Nb6 10.Nf3 N8d7 11.Be3 Bb7 12.Qd2 Qc7
13.Nh4 with the idea of f4-f5.; 9...Bb7 10.Nf3 (ohne Bewertung von
Mr.Martin, mulde)) 10.Nf3 c5 11.Be3 Nc6 12.d5 Nce5 13.Nd2 with
a small edge for White. It is difficult to draw firm conclusions about
a board congested with pieces, but White's extra space must count
for something.)
9...hxg6 10.Nf3 b4 11.Nb1 a5 12.a4 c5 Quite correctly Black musters
counterplay against e4. g2-g4 came at the price of weakening the long
diagonal down to h1 and Seirawan is acutely aware of this feature.
13.d5 So Kovacevic blocks the centre to try to cover up his
light-square deficiency.
13...Nb6 14.c4?! Taking the idea too far. 14.c3 was certainly better,
keeping the option of levering the position open. With 14 c4, White
renders his whole position inflexible.
14.- 14...Kd7!! A move that made the whole chess world sit up and
take notice! In the style of Nimzowitch, Petrosian and Larsen,
Seirawan evacuates e8. The point is to regain the h-file he gave away
all those moves ago. White's development is so congested he cannot
contest this plan.
15.Nbd2 Rh8 16.Rg1 Who would have believed this "echo" of
8...Rg8.
16...Kc7 17.Rb1 Rh3 18.b3 Qh8 Black assumes total control of the
position. He has a safe King and wonderfully active pieces.
19.Nf1 N8d7 20.Bf4 Ne5 21.Nxe5 White tries to dampen Black's
enthusiasm by trading, although this merely attracts the Black queen
into an even better square than h8.
(21.N1d2 is possible, with 21...Nxf3+ 22.Nxf3 Bc3+ 23.Bd2 Rh1
Black is making steady progress towards White's King.)
21...Bxe5 22.Bxe5 Qxe5 23.f3 Bd7 24.Qc2 Qd4 25.Rg2 Rh1
26.Rf2 Qh8! The respective King positions make the difference.
White is unable to construct a defense because his King on e1
hampers the coordination of the rest of his pieces.
27.f4 (An attempt to rectify the situation with 27.Kd2 fails miserably
to 27...Qh4) 27...Qh4 28.Rd1 f6 Opening up lines at just the right
moment.
29.gxf6 exf6 30.e5? Desperate. However, once the e-file has been
opened there is little chance for White to survive: (30.Bf3 Trying to
keep it tight. 30...Rg1 31.Qd2 Re8 32.Ke2 Bg4 with a horrible
position for White.)
30...fxe5 31.fxe5 Rf8 32.exd6+ Kb7 33.Bd3 Re8+
0-1, Vlatko Kovacevic (2510) – Yasser Seirawan (2510) [B07],
Wijk aan Zee,1980.
He does not wish to see 34.Be2 Rxf1+! 35.Kxf1 Qh1 mate on the
board. What a game!
And certainly enough to put 4.Be2 and 5.g4 into the dustbin of chess
fashion for quite some time.
--- ;
5...0-0? Castling into it in a big way. Only very brave players should
consider 5...0–0, which plays right into White's hands. The plan of
attack is crystal-clear: g4-g5 and then h4-h5. We pick up play in one
of Yasser Seirawan's simultaneous games from the late 1980's.
Interestingly, he's now on the other side of the board!
6.g5 Nfd7 7.h4 Re8 8.h5 Nf8 9.Be3 c6 10.Qd2 b5 11.a4! Forcing Black
to clarify the pawn structure. 11...b4 12.Nd1 a5 13.f4! A massive space
advantage - the second wave of attack.13.-
13...e6? Absurdly passive. If Black is to make a fight of it he must try
(13...e5 , but even then 14.Nf2! retains White's advantage.)
14.Nf2 f5
(14...Nbd7 15.0-0-0 Ba6 16.Bxa6 Rxa6 17.Nf3 b3 18.c4 leaves White
with a massive space advantage. Attempts to disrupt the position are
easily rebuffed: 18.- 18...Nb6 19.Qd3 Nxa4 20.c5 Ra8 21.Qxb3+- .)
15.gxf6 Qxf6 16.Nf3 Ra7 17.Ng4 Qe7 18.hxg6 hxg6
(If 18...Nxg6 19.Ng5! Nf8 20.e5! gives a massive attack.)
19.Nh6+ Bxh6 20.Rxh6 Qg7 21.Rh2 Nh7 22.0-0-0 Nd7 23.d5 c5
24.dxe6 Nb6 25.Qxd6 Nxa4 26.Ne5 Rb7 27.Bc4 Rb6 28.Qd8 Rxd8
29.Rxd8+ Nf8 30.e7+ Be6 31.Rxf8+
1-0. Yasser Seirawan (2595) – J Ganz [B07],
Zurich Simultaneous, 1988.
31. ... Qxf8 would have been splattered by 32.Rh8+!
My simple conclusion is that 5...0–0 ? is a mistake and gives White
an automatic attacking position. In the evasive, elastic manner of
the Pirc, Black must keep all options open for as long as possible.
--- ;
5...c5 This is the recommended procedure against 4.Be2 and 5.h4, so
let us see whether 5...c5 works out as well here.
White should certainly block the center immediately.
A more fluid, Sicilian-type of game would certainly increase the
likelihood that Black could expose g2-g4 as something of a luxury.
6.g5
(6.d5 is clearly the only other possibility worth mentioning. There are
few decent examples:
6...a6
a) 6...Na6!? 7.g5 Nd7 8.h4 Qa5 9.Bd2 leaves White with an edge.;
b) 6...h5!? 7.g5 Ng8
(7...Nfd7 8.f4 a6 9.Nf3 b5 10.a3! intends 0–0, Nh4 and f4-f5! after
which I think White is better.)
8.Be3 e5 9.dxe6 Bxe6 10.Qd2 Nc6 11.Nb5± ,
R Todor - T Steinermayr, Aschach 1997.;
7.g5 Nfd7 8.a4 Qb6 9.h4 White seems unperturbed by taking on so
many pawn commitments. 9...Qb4 10.Bd2 Ne5 11.f3 c4 12.Qc1 Qc5
13.a5 b5 14.axb6 Qxb6 15.Na4 Qc7 16.Be3 Ned7 17.h5 ,
G.Portisch – G.Horvath, Hungary 1999.
Black's position is congested.)
6...Nfd7 7.d5 0-0
(7...Qa5 8.Bd2 h6 9.gxh6 Bxh6 10.f4 Nf6
(10...Bg7 11.Nf3 Na6 12.h4 Qb6 is completely unclear.)
11.h4 Bg7 12.e5 dxe5 13.fxe5 Nh5 14.e6 Qc7 15.Bb5+! Kf8
16.Nge2 fxe6 17.Bg5 c4 18.Rf1+ Kg8 19.Qd2±
Katalymov - Movsziszian, Bad Woerishoven 1996.
White has an obvious attack. In practice, he will win this position time
after time after time.)
8.h4 Re8 9.h5 a6
(9...e6 10.Qd3! Ne5
(10...Nb6 11.hxg6 hxg6 12.Bf4 exd5 13.0-0-0 d4 14.Nb5 Be5
15.Qg3 Nd5 16.c3²) 11.Qg3±)
10.hxg6 hxg6 11.a4 b5?! Rather than get slaughtered in the same way
that Donner did, Videki tries to break loose.
(Rather than get slaughtered in the same way that Donner did, Videki
tries to break loose.
However, 11...b5 proves inadequate. Nevertheless, other moves don't
seem too promising either:
11...Qa5 12.Bd2 Qb6 13.Ra3 e6 14.Rb3 Qc7 15.Nf3 Ne5
16.Nxe5 Bxe5 17.Bc4 Nd7 18.f4 Bg7 19.dxe6 fxe6 20.Be3 Nb6
21.Bd3±)
12.axb5 Nb6 13.Nh3
(13.Bf4! just seems very good for White indeed, with the plan
Qd3-g3-h4 in mind.
If 13...c4 14.bxa6 Rxa6 15.Rxa6 Nxa6 16.Be3 e6 17.dxe6 Bxe6
18.Bd4±)
13...e6 14.Nf4 exd5 15.Ncxd5 N8d7
(15...Rxe4 16.Nxb6 Qxb6 17.Nd5 Qb7 was a much better defense.)
16.Qd3 Bb7 17.bxa6 Nxd5 18.Nxd5 c4 19.Qh3 Rxa6 20.Rxa6 Bxa6
21.Bd2 Bb7 22.Bc3 Ne5 23.f4 Bxd5 24.exd5
1-0, Pavel Simacek (2439) – Sandor Videki (2409) [B07],
Paks Cup, 2004.
---
An uneven example.
---
]
6.h3! A very, very cunning move, in the light of what follows. I'm
sure that Donner now began to think that White had changed his
mind and was just looking for a way to develop normally, when
Black would be OK. 6 h3 prepares Be3 and Qd2; perhaps that is what
Donner anticipated.
6...c5 Gary Lane wrote a short article for CHESS June 2002, where
he quotes the following fragments:
[6...c6 7.Be3 Qa5 8.Bd3 Nbd7 9.Nge2 c5 10.0-0 a6 11.f4 cxd4
12.Nxd4 e5 13.Nb3 Qd8 14.f5 was the messy continuation of
Zapolskis-Labruckas, Kaunas 2001.;
6...e5 7.d5 c6 8.Nf3 cxd5 9.exd5 h5 10.g5 Nh7 11.Be3 Nd7
12.Ne4 Qc7 13.Nfd2 , intending Nc4, Paillard-Kozakov Angers 2000,
also gives White the advantage.]
7.d5 0-0? Unbelievably careless and indicative of Donner's misplaced
self-confidence. Black had to delay castling in some way.
[Maybe 7...Na6 was good, preparing ...Nc7, Rb8, etc.
From now on Lu Wenzhe plays route one chess, which is very easy
to understand.]
8.h4!± Why not? No matter how Black defends now, it's difficult to
believe in his position.
8...e6 9.g5 hxg5 10.hxg5 Ne8?
[10...Nh7 was certainly better, intending ...Re8 and ...Nf8, covering
all the squares: 11.Nf3 (11.Qd2 Re8 12.Nf3 (12.Qf4!+- -mulde-)
12...exd5³ , mulde, ohne Bewertung von Lane.) 11...Qa5! 12.Bd2 Na6
13.a3 Bd7 . Personally, I don't see the mate in these lines. 14.dxe6 Bxe6
15.Nd5± ist aber klar besser für Weiß, mulde.]
11.Qd3! More or less winning. White intends Qh3 or Qg3-h4-h7.
11...exd5 12.Nxd5 Nc6 13.Qg3 Be6 14.Qh4 f5 15.Qh7+ Kf7
16.Qxg6+!!
The move which made this game famous and propelled 4.Be2 and
5.g4 into the limelight .
Let's not forget that China was only emerging as a chess nation in
1978 – Donner was the heavy favorite to win!
16...Kxg6 17.Bh5+ Kh7 18.Bf7+ Bh6 19.g6+ Kg7
[19...Kh8 20.Rxh6+ Kg7 21.Rh7#]
20.Bxh6+
I quote from Jon Speelman's masterpiece 'Best Chess Games 1970-80':
"In Round One of the Olympiad, China won a famous victory over
Iceland. Amongst the casualties was Grandmaster Sigurjonsson who
lost to Qi Jung Chian. Coming upon Sigurjonsson, Jan-Hein Donner
attempted to console him with the following unfortunate choice of
words: 'Tell me, how does a Western European Grandmaster lose to
a Chinaman?' In Round Eight, the Chinese played Holland..."
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Of course a game such as the one we have just seen had a tremendous
impact on the chess world. An eminent Grandmaster loses very rarely
in under 20 moves and hardly at all to a straight mating attack! So
everyone wanted to play 4.Be2 and 5.g4.
---
I think we can formulate some definite ideas now:
1) 4.Be2 and 5.g4 leads to a very wild position in most lines, posing
novel problems for BOTH players.
2) Black should not castle short early, if at all!
3) White pushes his kingside pawns forward to CRAMP Black, not
necessarily to mate him.
---
We have only scratched the surface of our little system and I daresay
a lot remains to be discovered, but I think that 4.Be2 and 5.g4 is easy
to play and puts the pressure on Black from the off.
Not an unwelcome bonus is that there is very little theory in the
textbooks about this idea at all. Why not investigate further?
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Copyright c 2005 Andrew Martin
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- Ralf Mulde -
Zuletzt geändert am 08.10.2011